"Kräfteverschwendung und falsches Politikverständnis"
Grundsätzliche Kritik an geplanter Linkspartei
Die Frage nach sozialer Gerechtigkeit sei zu wichtig, als dass man sie den Parteien alleine überlassen könne. Dies gelte für die bestehenden genauso wie für die geplante Neugründung.
Viele relevante politische Veränderungen wie die Reduzierung der Atomenergie und der Ausbau regenerativer Energien seien durch außerparlamentarischen Druck erstritten worden. Erst dadurch seien sie mehrheitsfähig geworden. Erst im zweiten Schritt sind solche Ideen und Gedanken von einzelnen Parteipolitikern aufgegriffen worden.
"Eine parteipolitische Neugründung verbraucht zudem Kräfte, die anderswo besser aufgehoben wären", gab Petri zu Bedenken. "Sie nährt noch dazu die Illusion, mit parteipolitischer Arbeit zu einer sozial gerechteren Politik zu kommen."
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 27. Jul. 2004 unter:
politikStichworte:
« Gegen den Boom fragwürdiger Delphin-Therapien
DRK-Präsident hält Asyl-Lager in Afrika für denkbar »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Kleinwaffen sind kein Spielzeug
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
