Tag der Offenen Tür beim Kanzler
Die Bundesregierung lädt die Bürger zum Staatsbesuch ein
Den politischen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Thema "Innovation in Deutschland". Der Bundeskanzler und viele Kabinettsmitglieder stehen bereit, um über die Innovationsoffensive und über die Reformvorhaben der Agenda 2010, aber auch über andere Projekte der Regierung zu informieren und zu diskutieren. Darüber hinaus bieten alle Veranstaltungsorte den Besuchern eine bunte Mischung aus Musik, Spiel und Spaß sowie zumeist auch Führungen durch die Gebäude.
Der Tag der offenen Tür findet bereits zum sechsten Mal statt. Von Jahr zu Jahr hat dieser Tag an Bedeutung und Zulauf gewonnen und ist heute aus dem Berliner Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. So haben sich im letzten Jahr über 130.000 Besucherinnen und Besucher vor Ort über die Politik der Bundesregierung informiert und die Regierungsbauten angeschaut. In diesem Jahr wird mit einem noch stärken Besucherandrang gerechnet.
Die Besucher können sich auf die Anwesenheit der politischen Prominenz freuen. Neben Bundeskanzler Gerhard Schröder werden zu Informations- und Diskussionsveranstaltungen am Tag der offenen Tür auch die Bundesministerinnen Edelgard Bulmahn, Renate Künast, Renate Schmidt, Ulla Schmidt, und Brigitte Zypries, die Bundesminister Wolfgang Clement, Hans Eichel, Manfred Stolpe und Peter Struck sowie Regierungssprecher Béla Anda erwartet.
Ein Höhepunkt des diesjährigen Tags der offenen Tür ist das Familienfest im Park des Bundeskanzleramtes: Dort gibt es neben Spaß und Spiel für Groß und Klein den "Ideen-Park", in dem die Partner für Innovation und weitere Organisationen innovative Projekte vorstellen. Unterteilt in die Themenfelder "leben + arbeiten", "denken + forschen" sowie "lernen + entdecken" werden Einblicke in künftige Technologien, gesellschaftliche Entwicklungen und Lebensweisen gegeben: Innovationen zum Erleben, Entdecken und Anfassen. Als Aussteller beteiligen sich u.a. folgende Partner für Innovation: BASF, IBM Deutschland, Deutsche Telekom, EnBW, Roland Berger, DGB, Fraunhofer Institut, DFKI und Humboldt Universität.
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