Beschlossen
Länder wollen Ladenschluss selbst regeln
Baden-Württembergs Sozialministerin Tanja Gönner (CDU) sagte, eine bundeseinheitliche Regelung sei nicht erforderlich. Deswegen könne man den Ladenschluss in die Hände der Länder legen. Damit könnten vor Ort flexible und unbürokratische Lösungen geschaffen werden. "Sollen ie Händler doch selbst entscheiden, wie lange sie beispielsweise vor Weihnachten ihre Geschäfte öffnen", erläuterte die CDU-Politikerin. Gönner befürchtet allerdings, dass sich die SPD auf Bundesebene aus Rücksicht auf die Gewerkschaften einer Freigabe des Ladenschlusses in Länderhand verschließt.
Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) zeigte sich für den Wunsch der Länder offen. Er regte aber an, das Thema in der Föderalismuskommission zu klären. Es werde dort bereits darüber beraten.
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Am 24. Sep. 2004 unter:
arbeitStichworte:
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Demonstration der NPD in Berlin verboten »

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