Energiewettbewerb
Unternehmen buhlen um geringen Energieverbrauch
Die Idee eines solchen Projektes stammt aus dem "Beratungs- und Service-Gesellschaft" (B. und S.U.). Laut dem Unternehmen sollten spielerischer Aspekt eines Wettbewerbs und die existierende Energiespartipps der Online-Seite www.energyoffice.org miteinander verbunden und gefördert werden. "Um stärker auf diese Seite aufmerksam zu machen", erklärt Theresa Glasmacher, Projektleiterin von "Energy Trophy" bei B.und S.U. ?wurde das Projekt entwickelt." Diese Seite soll den Firmen als Anleitungshilfe dienen. Nach einem Jahr wird sich die siebenköpfige Jury zusammensetzen, die aus Energieexperten aus sechs Ländern und der EU-Kommission besteht und den Gewinner ermitteln.
Für die Projektbetreuung sind sieben Umweltberatungsgesellschaften verantwortlich. Die Firmen sind gleichzeitig die Landeskoordinatoren für Teilnehmer ihres Landes und werden später in der Jury den Gewinner küren. Internationaler Projektleiter ist die Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt (B.&S.U.) in Berlin. Der Schirmherr europaweit ist das Umweltbundesamt (UBA), das gleichzeitig in der Jury vertreten sein wird, um den Sieger mit bis zu 10.000 Euro Preisgeld zu belohnen.
Die 40 Teilnehmer stammen aus Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien, Polen und Ungarn. Allein aus Deutschland sind es bis jetzt 15 angemeldete Unternehmen. Bisher haben sich Unternehmen wie die Deutsche Bank Bauspar AG, Deutsche Telekom/T-Com, Digital Images, Dresdner Bank, E-Plus, Feneberg Lebensmittel, Flughafen München, Goldbeck Bau, Lufthansa Technik, MAN Nutzfahrzeuge, TechniData, die Städte Schwabach und Hannover sowie die Universität Lüneburg angemeldet. Sie alle stellen ein Büro zur Verfügung, an dem Messungen für den Wettbewerb durchgeführt werden.
"Die Energy Trophy hilft den Unternehmen und Verwaltungen beim Energiesparen. Sie werden merken, wie einfach es ist, aktiven Klimaschutz zu betreiben. Zudem sinken die Betriebskosten und die Mitarbeitermotivation steigt", äußert sich Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, zu dem Wettbewerb.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 27. Sep. 2004 unter:
arbeitStichworte:
« Umweltsünder soll für Verschmutzungen im Niger-Delta zahlen
Beschäftigungsverordnung zum Zuwanderungsgesetz führt zur Ausgrenzung »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
