Artenschutz
UN stoppt Kaviar-Export - natürliche Störbestände fast ausgerottet
Wird Kaviar weltweit endgültig zur unerschwinglichen Delikatesse? Wohl nicht, denn es gibt Hoffnung. Sie liegt jedoch nicht in den angestammten Störgewässern. Die Rettung schwimmt in den Zuchtbecken von Caviar Creator, die den empfindlichen Edelfisch in modernen Aufzuchtsanlagen züchtet. Die Firma will in den kommenden fünf Jahren bis zu 400 Tonnen Kaviar gewinnen und 10.000 Tonnen Stördelikatessen erzeigen. In Demmin in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland) entsteht derzeit die weltweit größte geschlossene Aquakulturanlage zur Aufzucht von Stören. Allein hier können jährlich 33 Tonnen Kaviar produziert werden. Gut doppelt so viel wie der gesamte deutsche Kaviarimport des Jahres 2002. Für den Weltmarkt sind weitere Anlagen in Vorbereitung - in Las Vegas, Hongkong, Malta, Spanien und Moskau.
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Am 03. Sep. 2004 unter:
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« Umweltpreis der Schweiz mit 50.000 Franken ausgeschrieben
Kritik an neuer Holzcharta der Bundesregierung »
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