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Dosenpfand jetzt überall ohne Zettelwirtschaft

Testkäufe gegen Verstöße angekündigt

Seit Freitag dürfen Einweg-Getränkeverpackungen nun endgültig nicht mehr mit Pfand-Coupon verkauft werden. Die entsprechende Übergangsregelung lief am Donnerstag aus. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßte "das Ende der Zettelwirtschaft" beim Dosenpfand und kündigte neue Testkäufe an, um gegen Verstöße bei der Pfanderhebung vorzugehen.

"In bestimmten Bereichen stellen wir derzeit Verstöße bei der Pfanderhebung fest", berichtet Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. "Bislang konnten Verkäufer auf die Abgabe unmarkierter Getränkedosen und Einwegflaschen als gemeinsam mit einem Coupon herausgegeben begründen. Dies geht ab heute nicht mehr", so Resch.

Unabhängig vom Einkaufsort können Verbraucher leere Dosen und Flaschen in allen Geschäften zurückgeben, die Getränkeverpackungen gleicher "Art, Form und Größe" verkaufen. Kunden, die noch Coupons besitzen, können diese zusammen mit den entsprechenden Verpackungen weiter an den bisherigen Stellen zurückgeben.

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