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"Kinderarbeit der schlimmsten Form"

Vorwürfe gegen Bayer

Hilfs- und Umweltorganisationen erheben gegen Bayer-Zulieferer schwere Vorwürfe. Die von einem indischen Wissenschaftler durchgeführte Untersuchung beschreibt detailliert, dass es sich in Andhra Pradesh um Kinderarbeit der schlimmsten Form handle.

Die Kinder gingen nicht zur Schule, arbeiteten bis zu 14 Stunden täglich, verdienten weniger als 50 Cent am Tag und trügen schwerste Gesundheitsschäden davon. Mindestens drei Kinder im Alter von 8, 12 und 13 Jahren seien in den letzten Monaten an Pestizidvergiftungen auf den Feldern gestorben.

Siebzig Prozent der Kinder würden in sogenannter Schuldknechtschaft beschäftigt. Die Eltern bekämen im Voraus einen Kredit, den die Kinder dann inklusive Wucherzinsen abarbeiten müssten - in vielen Fällen mehrere Jahre lang. Andere Kinder würden von den Baumwollfarmern in den umliegenden Dörfern gekauft und von ihren Familien getrennt. Sie müssten dann in ärmlichen Hütten bei den Feldern leben.

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