13. Artenschutzkonferenz
Erste Hürde für besseren Schutz des Irawadi-Delfins genommen
ExpertInnen, unter anderem der Wissenschaftsausschuss der IWC, sind der Ansicht, dass die Entnahme einzelner Individuen ausreichen könnte, um einige vom Aussterben bedrohte Populationen auszurotten.
"Die Mitgliedsstaaten haben heute eine wichtige und lobenswerte Entscheidung getroffen. Thailand, seine Nachbarstaaten, die WDCS und andere Organisationen arbeiten hart daran, dass CITES den Irawadi-Delfinen letztendlich den maximalen Schutz gewährleistet.", so Sue Fisher von der Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS. Nur ein vollständiges Handelsverbot könne den bedrohten Delfinen helfen.
Die heutige Entscheidung des Komitees ist allerdings erst bindend, wenn sie in den Plenarsitzungen Ende kommender Woche bestätigt wird.
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Am 08. Okt. 2004 unter:
artenschutzStichworte:
« Konvention für Rechte indigener Völker immer noch nicht in Kraft
Kinder haben Gift im Blut »
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