Verursacherprinzip anwenden
NABU-Präsident fordert umweltfreundliche Verkehrspolitik
Zudem plädierte er für eine Erhöhung der geplanten Lkw-Maut und deren Ausdehnung auf das gesamte Straßennetz. Damit werde man dem Verursacherprinzip gerecht und verbessere die Wettbewerbsbedingungen im Güterverkehr zwischen Straße und Schiene, sagte der NABU-Präsident. Im Personenverkehr müsse es um umweltfreundliche Verkehrsmittel vor allem in den Städten und die Senkung des Kraftstoffverbrauchs bei Pkw gehen.
Entschieden sprach sich Tschimpke gegen die weitere Vertiefung von Weser, Ems und Elbe aus. Diese Flüsse seien wichtige Lebensadern Norddeutschlands, die durch die unabgestimmten Ausbaupläne bedroht würden.
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Am 15. Nov. 2004 unter:
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« Ausländerbeirat kritisiert neues Zuwanderungsgesetz
Schily soll Irakern Flüchtlings-Status belassen »
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