Festessen

Heimisches Wintergemüse enthält viele Vitamine und wenig Kalorien

Alle Jahre wieder stellt sich in deutschen Küchen die Frage, was gebrutzelt, gebraten und gedünstet werden kann, um aus dem Weihnachtsfest auch ein Fest der Gaumenfreuden zu machen. Bei der Planung des Weihnachtsmenüs lohnt sich ein Blick auf das winterliche Gemüseangebot, rät die CMA (Centrale Marketing Agentur der deutschen Agrarwirtschaft mbH). Denn mit Wintergemüse-Gerichten - sei es als Vorspeise in Form eines Salats oder einer Suppe, als Beilage oder als Hauptgericht - verwöhnen Sie Ihre Liebsten nicht nur kulinarisch, sondern tun auch für deren Gesundheit etwas Gutes.

Das Angebot an Wintergemüse ist vielfältig: Verschiedene Kohlarten wie Weiß-, Rot-, Rosen-, Grünkohl und Wirsing, aber auch Sauerkraut, Möhren, Porree, Sellerie, Rote Bete, Feldsalat, Chinakohl und Chicorée stehen zur Auswahl. Die verschiedenen Wintergemüsearten enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe und sind deshalb genau richtig für die Ernährung in der kalten Jahreszeit.

So hat Grünkohl beispielsweise einen höheren Vitamin-C-Gehalt als Orangen, Rote Bete versorgt uns mit reichlich Folsäure. Rotkohl - der Klassiker zu Pute und Gans - hat auf seinem Konto wertvoller Inhaltsstoffe unter anderem Kalium und Vitamin C aufzuweisen. Großes Plus aller Wintergemüsearten ist zudem ihr geringer Kaloriengehalt, was beweist, dass der Weihnachtsschmaus auch ohne Winterspeck genossen werden kann.

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