Pistolen für Guatemala
Ulmer Waffenfirma Carl Walther unter Schmuggelverdacht
So sei 2003 unter anderem die deutsche Polizeipistole P 99 in das lateinamerikanische Land geliefert worden, obwohl das deutsche Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle den Export von Handfeuerwaffen wegen Menschenrechtsverletzungen in dem einstigen Bürgerkriegsland untersagt hatte. Zur Tarnung der illegalen Exporte sollen dem Magazin zufolge die Waffenhandelsfirmen Helvetic Arms in der Schweiz sowie Banzai aus Tschechien als Zwischenhändler aufgetreten sein.
Das Ulmer Unternehmen bestritt die Vorwürfe. "Ausfuhrbestimmungen sind nicht umgangen worden", sagte ein Firmenanwalt dem Magazin.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 17. Jan. 2005 unter:
arbeitStichworte:
« NPD und DVU besiegeln rechtes Wahlbündnis
Siemens bezahlt zwölf hauptamtliche Politiker »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
