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Meisterwerke der ungarischen Moderne in Bietigheim-Bissingen

Aufbruch Ungarns

Den ungarischen Beitrag zur klassischen Moderne dokumentiert ab Samstag eine Ausstellung in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen. Bis zum 10. April werden unter dem Titel "Der neue Adam und die neue Eva" rund 140 Gemälde und Papierarbeiten aus der Zeit zwischen 1900 und 1930 gezeigt. Die Werke stammen aus der Nationalgalerie Budapest und dem Janus Pannonius Museum Pécs.

Nach Galerieangaben beleuchtet die Ausstellung den Aufbruch Ungarns in die Moderne, zeigt aber zugleich auch die Wechselbeziehungen zwischen ungarischen Künstlern und der europäischen Avantgarde auf. Zu den Exponaten gehören unter anderem Arbeiten bekannter ungarischer Meister wie József Rippl-Rónai, József Nemes Lampérth und Sándor Bortnyik. Die Schau ist Teil eines Kooperationsprojekts zwischen Ungarn und Baden-Württemberg mit insgesamt drei Ausstellungen.

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