Unversteuerte Sponsorengelder?
Rechnungshof kritisiert Steuervorteile für Formel-1-Teams
Wegen des Steuergeheimnisses nennt der Rechnungshof keine Namen oder Einzeldaten. Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher und seine Kollegen müssen dem Magazin zufolge trotz ihrer Auslandswohnsitze für Einkünfte, die sie in Deutschland erzielten, grundsätzlich Steuern zahlen. Auch Rennställe seien steuerpflichtig.
Nach Einschätzung des Rechnungshofs erfasst der Fiskus "vermutlich nur Preisgelder" vom Nürburg- und Hockenheimring, "nicht jedoch die erheblichen anteiligen Einkünfte aus der Verwertung der Fernsehrechte oder aus Leistungen der zahlreichen Sponsoren".
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Am 31. Jan. 2005 unter:
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« Wirtschaft will mit Stipendiensystem eine Elite schaffen
Junge Politiker parteiübergreifend für neue Umverteilungspolitik »

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