Bundesamt für Verbraucherschutz
Mehrere große Lebensmittelhersteller sollen Fleisch und Wurst gepanscht haben
Der frühere Bundeslandwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke sagte, in seiner Amtszeit habe es noch keine konkreten Hinweise auf illegale Fleischmanipulationen gegeben. Gleichwohl habe er sich "schon vorstellen können, dass so etwas möglich ist".
Den jetzt aufgetauchten Verdacht, dass eine Vielzahl von Herstellern an den kriminellen Praktiken beteiligt sein könnten, hält Funke für plausibel: "Das ist wie aktuell in der Fußball-Affäre: Wo es viel Geld zu verdienen gibt, ist die Versuchung groß, sich auf illegale Weise zu bereichern." Das gelte um so mehr, so der Ex-Minister weiter, wenn es wegen der bislang nicht gelungenen Nachweismöglichkeiten - wie offenbar in diesem Fall - sehr wahrscheinlich ist, dass man unentdeckt bleibt.
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Am 14. Feb. 2005 unter:
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Auf Verzehr von rohem Schweinefleisch verzichten »
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