Chancengleichheit
Aktionsplan soll Deutschland kinderfreundlich machen
Insgesamt stieß der Aktionsplan auf positive Resonanz. "Jetzt müssen die Länder und Kommunen mit ins Boot geholt werden. Nurwenn sie mitziehen, sind viele der richtigen Maßnahmen des Kinderplans auch umzusetzen", sagte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange.
Wenn mit dem Plan Ernst gemacht werde, sei er ein wichtiger Schritt, die Kinderfeindlichkeit in Deutschland und soziale Ungerechtigkeiten im Bildungssystem zu überwinden. Jedes Kind habe, unabhängig von der sozialen Herkunft, ein Recht auf breite Bildung von Anfang an. Hierzu gehöre die individuelle Förderung der Jungen und Mädchen, die so früh wie möglich einsetzen müsse. In diesem Zusammenhang kritisierte die GEW-Vorsitzende, dass die Rechte der Kinder nicht "in Verfassungsrang erhoben werden sollen".
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Am 16. Feb. 2005 unter:
justizStichworte:
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