In preußischer Tradition
Bund übernimmt Akademie der Künste
Sie setzt die Tradition der 1696 in Preußen gegründeten Akademie der Künste fort und soll der "Repräsentation des Gesamtstaates auf dem Gebiet der Kunst und Kultur" dienen sowie die Bundesrepublik auf diesen Gebieten beraten.
Mit der Übernahme, über die zwischen Bundesregierung, Berliner Senat und Brandenburger Landesregierung Einvernehmen besteht, soll der Berliner Kulturhaushalt mit dem Ziel entlastet werden, den Erhalt der drei Opern in der Hauptstadt zu sichern. Die Unions-dominierte Länderkammer hatte kritisiert, dass der Bund für die Akademie der Künste keine Gesetzgebungskompetenz habe.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
