"Friedensgebote"
Berlin feiert Günther Uecker mit zwei Ausstellungen
Ergänzt wird diese Ausstellung durch eine Kollektion von 150 weitgehend unbekannten Aquarellen Ueckers im Neuen Berliner Kunstverein (ab 12. März). Die selten gezeigten Aquarell-Arbeiten des Künstlers sind den Angaben zufolge zum großen Teil bei Reisen entstanden. Die Aquarelle heben sich von dem übrigen Werk ab und erlauben den Blick auf die eher ruhigen und sensiblen Seiten des Künstlers.
Uecker, der im März seinen 75. Geburtstag feiert, zählt zu den bedeutendsten, zeitgenössischen deutschen Künstlern. Er war beteiligt an internationalen Großausstellungen wie der Biennale Venedig und der documenta und erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den Kaiserring der Stadt Goslar. Retrospektiven in Moskau, Wien und München ehrten sein Werk und seine Person in den vergangenen Jahrzehnten. Im Berliner Reichstag gestaltete Uecker den Andachtsraum für Parlamentarier.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
