Menschenrechte
Filmpreis für "Paradise Now"
In der niederländisch-deutsch-französischen Ko-Produktion verlieren sich zwei junge Palästinenser auf dem Weg zu einem Selbstmordattentat aus den Augen. Die Freunde müssen sich nun allein mit ihren Überzeugungen auseinandersetzen. "Mit der Auszeichnung endet unser Engagement für Paradise Now nicht", sagte Christoph Friedel, Filmproduzent und ebenfalls Mitglied der ai-Jury. "Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Film einen Verleih und damit ein möglichst breites Publikum in Deutschland findet."
Der Amnesty International Filmpreis wurde bereits auf anderen internationalen Filmfestivals (Amsterdam, Rotterdam, Kopenhagen) verliehen. Mit dem Preis möchte ai die Aufmerksamkeit von Fachleuten und Publikum auf das Thema Menschenrechte lenken und Filmemacher dazu ermutigen, sich dieses Themas verstärkt anzunehmen.
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Am 21. Feb. 2005 unter:
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