Entwarnung
Kaum Eier mit erhöhtem Dioxingehalt
Das Ministerium hatte die Untersuchung in den Großbetrieben kurzfristig angeordnet, nachdem bei früheren Proben Grenzwertüberschreitungen festgestellt worden waren.
Nach den aktuellen Erkenntnissen betreffen die Überschreitungen aber vor allem "Kleinsthaltungen" mit großem Auslauf, in denen durch längeres Picken und Scharren lokale Dioxin-Rückstände aufgenommen werden. Freilandeier seien "nicht generell" mit höheren Dioxingehalten belastet, hieß es.
Die aktuelle Untersuchung ergab den Angaben zufolge, dass 19 der 20 Proben deutlich unter der zulässigen Höchstmenge von drei Pikogramm Dioxin pro Gramm Eifett lagen. Sie wiesen höchstens 1,05 Pikogramm Dioxin auf. Nur eine Probe habe mit 4,0 Pikogramm über dem Grenzwert gelegen. Bei acht der untersuchten Betriebe handelte es sich um Öko-Höfe.
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