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Initiative gegen spielende Kinder mit echt aussehenden Maschinenpistolen

Verbot gefordert

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Heribert Rech (CDU), will gegen Waffennachahmungen und so genannte Softair-Waffen in der Öffentlichkeit vorgehen. Der baden-württembergische Innenminister kündigte am Donnerstag in Stuttgart an, die Thematik beim nächsten Treffen der IMK einzubringen. Rech verwies auf einen Vorfall in Karlsruhe, wo mit Softair-Waffen spielende Kinder vor wenigen Tagen einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst hatten. Während das Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen in der Öffentlichkeit ohne behördliche Erlaubnis seit 2003 verboten sei, könnten Kinder und Jugendliche "täuschend echt aussehende Nachahmungen von Maschinenpistolen kaufen und andere damit verletzen", kritisierte der CDU-Politiker. Dies müsse verhindert werden.

Rech fügte hinzu, auch die Polizei beobachte die Entwicklung mit Sorge. Für sie sei es bei Einsätzen äußerst schwierig einzuschätzen, ob es sich um eine echte Waffe oder eine Nachahmung handle. Es sei nicht auszuschließen, dass es deshalb früher oder später zu einem ernsthaften Zwischenfall komme, warnte der Minister.

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