400 Zivilisten
TV-Bericht über Kriegsverbrechen der Wehrmacht 1945 bei Strehla
Mehr als 400 Zivilisten sollen zu diesem Zeitpunkt auf der Brücke gewesen sein. Hunderte von ihnen seien nach Berichten von Augenzeugen von den Sprengladungen zerfetzt worden oder fanden in der Elbe den Tod. In den letzten Kriegstagen drängten den Angaben zufolge Tausende von Flüchtlingen aus Schlesien, Brandenburg und der Lausitz über diese für Zivilisten weit und breit einzige noch offene Elbebrücke nach Westen.
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Am 27. Apr. 2005 unter:
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