Außenwirtschaftsgesetz
Bundesanwalt ermittelt gegen Thüringer Firma wegen Raketentechnik
Nach bisherigen Erkenntnissen soll das Unternehmen seit 2001 "über geheimdienstliche Beschaffungsorganisationen" so genannte Vibrationstestanlagen an fremde Staaten geliefert haben. Diese würden zur Entwicklung von Raketenträgertechnologien benötigt. 2002 sei eine Lieferung zur Verschleierung des Empfängers über einen Drittstaat exportiert worden. Erst in diesem Jahr hätten die Behörden eine Sendung stoppen können. An den Ermittlungen sei auch das Bundeskriminalamt (BKA) beteiligt.
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Am 29. Apr. 2005 unter:
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