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Gesundheitsministerium stoppt Richtlinie zur künstlichen Ernährung

Fehlende Klarstellung

Das Bundesgesundheitsministerium hat die geplanten Richtlinien zur künstlichen Ernährung gestoppt. Die Prüfung durch das Ministerium habe ergeben, dass die Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses überarbeitet werden müssen, sagte Bundesgesundheitsministerium Ulla Schmidt am Freitag in Berlin. In den Richtlinien fehle die erforderliche Klarstellung, wann enterale Ernährung verordnet werden kann.

Durch die Überarbeitung soll unter anderem deutlich gemacht werden, dass medizinisch notwendige enterale Ernährung auch bei einer eingeschränkten Fähigkeit zur normalen Ernährung verordnet werden kann und somit Kassenleistung bleibt. Die Richtlinie hatte im Kern vorgesehen, die künstliche Ernährung nur bei einer vollständig fehlenden Fähigkeit zur natürlichen Nahrungsaufnahme zu erstatten.

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