Viel besucht

Rund 25.000 Besucher bei RAF-Ausstellung

Die Schau "Zur Vorstellung des Terrors: Die RAF-Ausstellung" ist ein Publikumsmagnet. Mit mehr als 25.000 Besuchern sei die Ausstellung schon jetzt eines der erfolgreichsten Projekte der Berliner Kunst-Werke (KW), teilte das Haus am Montag in einer Zwischenbilanz mit. Rund 700 Besprechungen in nationalen und internationalen Medien zählten die Veranstalter bislang. Mehr als 1000 Menschen nutzen das Angebot einer Führung durch die Ausstellung. Die Schau wurde Ende Januar eröffnet und läuft noch bis zum 16. Mai.

Um die RAF-Ausstellung hatte es im Vorfeld erbitterte Diskussionen gegeben. Felix Ensslin, der Sohn der Rote-Armee-Fraktion-Mitbegründerin Gudrun Ensslin, arbeitete zwei Jahre lang gemeinsam mit den Kuratoren Klaus Biesenbach und Ellen Blumenstein an der Schau. Diese ist laut Ensslin keine geschichtliche Ausstellung, sondern zeigt die Darstellung des Terrors in der Öffentlichkeit. Ausgestellt sind Bilder, Zeitungen, Collagen und Fotos, die einzeln alle bislang schon an anderer Stelle zu sehen waren.

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