Strukturhilfen
Mehrere Ost-Regionen fallen aus Ziel-I-Förderung der EU heraus
Sachsens Regierungschef Georg Milbradt, derzeit Vorsitzender der Ost-Ministerpräsidentenkonferenz, sagte, dass auch die anderen ostdeutschen Gebiete - in Sachsen die Regierungsbezirke Chemnitz und Dresden - nicht mehr in den Genuss der Höchstförderung der EU kommen. Zwar sollten sie weiter als Ziel-I-Gebiet eingestuft werden, allerdings werde es innerhalb dieser Kategorie erstmals eine Differenzierung geben.
Während ein großer Teil polnischer Wojewodschaften zu den Höchstfördergebieten gehöre, werden etwa die Regionen der tschechischen Republik der mittleren Gruppe angehören, während die deutschen Regionen für das unterste Drittel vorgesehen seien und damit ab 2007 auf keinen Fall mehr Höchstförderung bekämen.
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