"Quittung bekommen"
Attac fordert kapitalismuskritisches Handeln von der SPD
Besonders in der Steuer- und Sozialpolitik müsse es jetzt massive Veränderungen geben, forderte Attac. So müsste auf die geplante Senkung der Unternehmenssteuern verzichtet und die Vermögenden stärker belastet werden. Ausserdem seien auch "sofortige Änderungen bei Hartz IV erforderlich", sagte Werner Rätz von der Attac-Kampagne "Genug für alle". "Statt die Arbeitslosen zu bekämpfen, sollte die Regierung endlich gegen die Arbeitslosigkeit vorgehen - etwa mit Arbeitszeitverkürzung und einem sozialen und ökologischen Investitionsprogramm."
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Am 23. Mai. 2005 unter:
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« Bürgerrechtler fordern Volksentscheide statt Neuwahlen
Polizei nimmt 15 Rechtsextremisten fest »

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