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Bildungsministerium investiert 10 Millionen in Gentechnik-Forschung

"Sicherheitsforschung"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die "Biologische Sicherheitsforschung" in den kommenden drei Jahren mit 10 Millionen Euro. In 24 Projekten sollen "Methoden zur Erhöhung der Sicherheit" gentechnisch veränderter Pflanzen entwickelt werden. Das teilte das BMBF am Montag mit. Außerdem sollen mögliche ökologische Auswirkungen genetisch manipulierter Kulturpflanzen untersucht werden.

An den Forschungsvorhaben arbeiten laut BMBF Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Verbünden zusammen. Die Projekte sollen sich mit Genen für Antibiotika- und Herbizidresistenz sowie mit genetisch verändertem Mais und Kartoffeln beschäftigen. Bei dem Gen-Mais-Projekt ist laut BMBF auch ein Freilandversuch geplant. Außerdem werde die Forschung an Gen-Bäumen, Gen-Sträuchern, und Gen-Getreide gefördert. Die Ergebnisse der "Sicherheitsforschung" sollen im Internet veröffentlicht werden.

Die Firma, die die Seite der "Sicherheitsforschung" betreibt, zählt zwar auch den Bundesverband Verbraucherinitiative und den AID (Infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft) zu ihren Kunden, betreut aber in der Mehrheit Firmen wie Bayer CropScience, BASF oder Syngenta.

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