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Neues Energiewirtschaftsgesetz am Mittwoch in Kraft

Vorfahrt Umweltfreundlichkeit?

Das am kommenden Mittwoch in Kraft tretende Energie- wirtschaftsgesetz werde auf dem Strommarkt einiges ändern, teilt der Bund der Energieverbraucher mit. Künftig müsse auf der Stromrechnung der Anteil von Atomkraft, Kohle und Wasser an der Stromerzeugung angegeben werden. Gleichzeitig muss die Bundesnetzagentur (früher: Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post) alle Netzentgelte für Strom und Gas genehmigen.

Nach Angaben von Aribert Peters, dem Vorsitzenden des Bund der Energieverbraucher bedeute dies für den Verbraucher zwar nicht, dass er vor überhöhten Strom- und Gaspreisen geschützt ist. Aber da die Durchleitung von Gas durch fremde Netze mit dem neuen Gesetz erleichtert werde, könne der Haushaltskunde den Gasanbieter wechseln und damit möglicherweise Geld sparen.

Ebenso werde das Monopol des Netzbetreibers auf die Messung des Strom- und Gasverbrauchs aufgehoben. Der Verbraucher kann künftig auch private Firmen mit der Messung beauftragen. Dadurch könnten Kosten gesenkt werden.

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