21. bis 24. Juni

Erstes Sozialforum in Deutschland in Erfurt

Vom 21. bis zum 24. Juli, findet in Erfurt das 1. Sozialforum in Deutschland statt. Die Veranstaltung, zu der mehrere tausend Teilnehmer erwartet werden, steht in der Tradition der Weltsozialforen und der Europäischen Sozialforen. Ihr politischer Rahmen wird von der Charta von Porto Alegre bestimmt. In diesem Sinne versteht sich das SFiD als ein offener Raum für Debatten Austausch und Vernetzung in der gesamten Breite der Zivilgesellschaft. Alle, die sich auf die Suche nach einer gerechten, friedlichen und ökologischen Gesellschaft machen wollen, sind eingeladen, sich am ersten bundesweiten Sozialforum in Deutschland im Juli in Erfurt zu beteiligen, wie Attac mitteilte.

Neben Gewerkschaften, Jugendgruppen, Umweltorganisationen und Globalisierungskritikern wie Attac sind auch die Friedensbewegung, kirchliche Vereinigungen und politische Stiftungen mit dabei. Zur Strukturierung des Programms wurden sechs große, übergreifende Themenbereiche festgelegt, nämlich Arbeitswelt und Menschenwürde, Globalisierung und Deutschlands Rolle in der Welt, Menschenrechte und demokratische Teilhabe, die EU-Verfassung und "anders leben, besser leben".

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