Kanzler für Politikwechsel
Hessischer SPD-Ortsverein probt Aufstand gegen Schröder
Vor allem müsse dieser neue SPD-Kanzler die "Hartz"-Reformen von Vorgänger Gerhard Schröder in Teilen zurücknehmen, Vermögens- und Erbschaftssteuer einführen, und Mindestlöhne garantieren.
Die Erfolgschancen des Antrags werden als gering eingeschätzt. Die Antragskommission empfielt den Delegierten, den Vorschlag geflissentlich zu ignorieren, "weil wir den amtierenden Bundeskanzler bei seiner Wiederwahl unterstützen".
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Am 29. Aug. 2005 unter:
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