Menschenrechte
Hungerstreikende Gefangene der USA in Guantánamo in kritischem Zustand
"Das US-Militär verharmlost den Hungerstreik systematisch, um internationale Kritik zu vermeiden", sagte Ferdinand Muggenthaler, USA-Experte von Amnesty international. "Erst leugneten sie noch zwei Wochen nach dem Beginn des Hungerstreiks im Juli, dass es einen solchen überhaupt gibt. Jetzt spielen sie die Zahl der Hungerstreikenden und ihren ernsten Zustand herunter. Das beweist wieder einmal, wie undurchsichtig die Politik und Praktik des ‚Kriegs gegen den Terror’ ist."
Am Hungerstreik sollen laut Amnesty rund 210 Gefangene teilnehmen. Das US-Verteidigungsministerium spricht von lediglich 36 Gefangenen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 26. Sep. 2005 unter:
nachrichtenStichworte:
« 0900-Dialer-Anbieter endgültig vor Gericht gescheitert
IWF und Weltbank beschließen Schritte zur Entschuldung von 18 Ländern »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
