"Nicht zu billigen"
Attac wirft Lidl Dumping und Verschleierung vor
Landwirte in Deutschland, die für ihre Milch weniger als die Produktionkosten bekämen, seien ebenso davon betroffen wie Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Bananenplantagen in Ecuador, die immer länger für immer weniger Geld arbeiten müssten.
Zudem stehe Lidl für "extreme Verschleierung", kritisiert Attac. Bei vielen Produkten gebe es "keinerlei Hinweise, wo und unter welchen Bedingungen sie produziert werden". Das Unternehmen selbst entziehe sich der Öffentlichkeit und dem Finanzamt durch die Aufteilung in 600 Stiftungen und GmbHs. "Mit dieser Geheimhaltung darf Lidl nicht davonkommen", sagte Sundermann. Auf Unterschriftenlisten konnten Kunden darum die Forderung unterstützen, Produktgeschichten offenzulegen und demokratische Kontrolle zuzulassen.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 28. Okt. 2005 unter:
arbeitStichworte:
« Staatsanwälte warten in Sachen Daimler und Siemens
Strafanzeige gegen Clement wegen Schmähung von Arbeitslosen »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
