Wachstum
Bayer-Chef fordert von Koalition Politikwechsel bei der Gentechnik
Als oberste Priorität für die neue Regierung nannte der Bayer-Chef "die Schaffung besserer Bedingungen für Wachstum". Er betonte: "Wir brauchen keine Analysen mehr, wir brauchen Mut, die Erkenntnisse endlich umzusetzen."
Wenning bekräftige die Absicht seines Unternehmens, in diesem Jahr weniger Stellen als die ursprünglich im Restrukturierungsprogramm angekündigten 1700 Jobs in Deutschland abzubauen. "Wir werden noch 700 bis 750 Stellen sozialverträglich abbauen", sagte er. Bayer wolle in erster Linie in der Gesundheitssparte durch Zukäufe wachsen, sagte Wenning. Bei Pharma schaue man sich auch nach Lizenzen für neue Produkte um.
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Am 31. Okt. 2005 unter:
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