Wohn- und Heizkosten
Mieterbund warnt vor mehr "Hartz-IV-Umzügen" durch Milliardenstreit
Rips verwies darauf, dass ALG-II-Empfänger einen Rechtsanspruch auf Übernahme der Wohn- und Heizkosten haben. Daran ändere der Streit zwischen Bundesregierung und Kommunen nichts. Das Bundeskabinett hatte am Mittwoch beschlossen, den Kommunen kein Geld mehr für die Unterkunfts- und Heizkosten mehr zu zahlen. Der Bund will ferner 2,4 Milliarden Euro von den Kommunen zurückverlangen. Die Bundesregierung begründet dies damit, dass die Städte und Gemeinden im Zuge von "Hartz IV" geringer als erwartet belastet würden. Diese Darstellung weisen die Kommunen zurück.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 07. Okt. 2005 unter:
nachrichtenStichworte:
« Ergebnis der Bundestagswahl jetzt endgültig
160 Milliarden Subventionen für Kohle, Gas, Öl und Atomkraft? »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
