Explosionen in Hotels
Terror-Anschläge in Jordanien
Bundeskanzler Gerhard Schröder sandte dem jordanischen König Abdullah II. am Donnerstag ein Beileidsschreiben und erklärte, Deutschland stehe in diesen tragischen Stunden an der Seite Jordaniens. Schröder schrieb: Diese "barbarischen Akte" seien eine Mahnung, in den "Anstrengungen im Kampf gegen den internationalen Terrorismus nicht nachzulassen".
Außenminister Joseph Fischer sagte, diese "Akte terroristischer Gewalt" seien durch nichts zu rechtfertigen. Die Hintergründe der Anschläge müssten aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Die jordanische Regierung könne sich auf die Solidarität der Bundesregierung verlassen. "Wir werden in unserem gemeinsamen entschlossenen Kampf gegen den Terrorismus nicht nachlassen", so Fischer.
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