"Entschlackung"
Bankenverband drängt auf Föderalismusreform
In der Vergangenheit seien die Bemühungen für einen konjunkturellen Aufschwung vor allem an den unklaren Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten gescheitert. Gegenwärtig benötigten sechs von zehn Bundesgesetzen die Zustimmung der Länderkammer. Bei der Verabschiedung des Grundgesetzes sei man lediglich von einem Gesetz ausgegangen.
Zugleich sprach sich der Hauptgeschäftsführer für eine Neuordnung der Finanzverfassung aus. Diese dürfe bei den Gesprächen zur Föderalismusreform nicht erneut ausgeklammert werden. So sollten künftig Länder und Gemeinden das Recht erhalten, eigene Steuersätze zu erheben. Danach könnten einzelne Regionen mit besonders niedrigen Steuern Wettbewerbsvorteile haben.
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Am 04. Nov. 2005 unter:
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« Platzeck wirbt für nachdenklicheren Umgang mit dem DDR-Erbe
Warnung vor noch mehr "verkehrtem Verkehr" an große Koalition »

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