Nach dem Wahlkampf
Müntefering will offenbar nichts gegen "Heuschrecken" tun
Die rot-grüne Bundesregierung hatte diese Erlöse ab 2001 steuerfrei gestellt, um den Großkonzernen die Auflösung ihrer Überkreuzbeteiligungen zu erleichtern. Doch zugleich soll erst diese Steuerfreiheit den Kauf und späteren Wiederverkauf mittelständischer deutscher Unternehmen für viele jener Finanzinvestoren interessant gemacht haben, die Müntefering für ihre Rücksichtslosigkeit gegenüber den Arbeitnehmern angriff.
Wegen der unerwünschten Folgen und der Steuerausfälle hatte die Union in ihrem Wahlprogramm denn auch die erneute Besteuerung der Gewinne aus dem Wiederverkauf von Firmen gefordert. Doch die SPD-Seite habe sich jetzt dem Vorschlag widersetzt, weil "dies als Eingeständnis eines Fehlers gesehen würde", wie einer der beteiligten Sozialdemokraten der Zeitung gestanden haben soll.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
- Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
