"Bombodrom"
Gewerkschaften betrachten Öffnung Deutschlands für Billigkräfte als Selbstmord
Kritisch ist aus Sicht des NGG-Chefs auch das für Donnerstag erwartete Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das voraussichtlich eine Abschaffung des Arbeitsvisums für Arbeitnehmer aus Drittländern verlangen werde, die von einer EU-Firma nach Deutschland entsandt werden. Damit würde ein neues "Einfallstor" aufgemacht, das "jede Menge Missbrauch" ermögliche.
So könnte die Tochter eines deutschen Unternehmens im EU-Ausland Aufträge in Deutschland ausschließlich mit Billigkräften zum Beispiel aus Rumänien abwickeln.
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Am 19. Jan. 2006 unter:
arbeitStichworte:
« Einkommen der Ärzte soll "im Schnitt ordentlich" sein
Kein Ermittlungsverfahren gegen Gabriel »
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