Tod
Zypries will Patientenverfügung bis Mitte 2007 gesetzlich regeln
In der Frage, ob nur schriftlich Patientenverfügungen oder auch mündliche anerkannt werden sollen, schlug die Ministerin einen Kompromiss vor. Schriftliche Verfügungen seien sinnvoll. "Dabei muss aber sichergestellt sein, dass auch der mündlich geäußerte Wille nicht unbeachtet bleibt und eine schriftliche Verfügung auch jederzeit mündlich geändert und widerrufen werden kann", sagte die Ministerin. Es dürfe nicht sein, dass ein Patient, der krankheitsbedingt nicht mehr schreiben könne, seinen Willen nicht mehr äußern oder ändern könne.
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Am 23. Jan. 2006 unter:
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Zypries nennt Einzelheiten zu Kronzeugenregelung »

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