Urananreicherung
Atomkraftgegner rufen zu Protesten gegen Urantransport auf
Nach Angaben der Atomkraftgegner ist zweifelhaft, ob das Material in Russland wirklich angereichert wird. Es bestehe die Gefahr, dass es am Zielort nicht verarbeitet, sondern lediglich "entsorgt" werde. Zudem verweisen die Initiativen darauf, dass der Katastrophenschutz wie Feuerwehr und Rotes Kreuz nicht über den Urantransport informiert worden sei.
Neben den Protesten vor der UAA planen die Atomkraftgegner auch Mahnwachen am Hauptbahnhof Münster und im niederländischen Hengelo. Die Initiativen fordern seit längerem die sofortige Stilllegung der UAA, damit nicht weiter "Atommüll" anfalle, für den es "nie eine sichere Lagerungsmöglichkeit" geben werde.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 23. Jan. 2006 unter:
welt-onlineStichworte:
« Eichen sollen die größten Schäden aufweisen
US-Botschafter Timken verteidigt Gefangenenlager Guantanamo »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
- Arbeitsrecht: EuGH Urteil enttäuscht
