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14-prozentige Steigerung der Arzneimittelausgaben soll "Stabilisierung" sein

Apothekerverband

Nach Darstellung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) stellt eine Steigerung der Arzneimittelausgaben um fast 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr eine "Stabilisierung" dar. Wie der Verband in einer Presseinformation mitteilt, sollen die Gesetzlichen Krankenkassen im November 2005 rund 2,098 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben haben. Die Arzneimittelausgaben seien damit um 13,7 Prozent über den Ausgaben des Vorjahresmonats gelegen. Das bemerkenswerte Fazit des Interessenverbandes: "Im Jahresverlauf 2005 stabilisieren sich die Monatsausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel weiterhin."

Im Jahresverlauf habe sich das Ausgabenwachstum weiter abgeschwächt, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Rechne man die Ausgaben der ersten elf Monate auf das Gesamtjahr hoch, würden die Kassen im gesamten Jahr 2005 etwa 23 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgeben.

Als Vergleichspunkt dient dem Apothekerverband eine ältere Prognose mit einem noch stärkeren Ausgabenanstieg: "Diese Summe liegt deutlich unter dem von den Krankenkassen prognostizierten Ausgabenanstieg auf 25 Milliarden Euro."

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