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Bundesregierung empfiehlt Wohn-Genossenschaften als Altersvorsorge

Wohneigentum

Das Bundesbauministerium wirbt für eine "Altersvorsorge mit Wohnungsgenossenschaften". Mit dem Erwerb zusätzlicher Geschäftsanteile könnten Mitglieder von Wohnungsgenossenschaften ihre Wohnkosten im Rentenalter senken, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesbauminister, Karin Roth. Eine Studie im Auftrag des Ministeriums belege "eindeutig" die Marktfähigkeit dieses "Altersvorsorgeproduktes".

Bei dieser Anlageform werde durch Zeichnung zusätzlicher Genossenschaftsanteile zuzüglich kumulierter Dividende in der Erwerbsphase ein Kapitalstock aufgebaut, den die Genossenschaft in der Rentenphase wieder auszahle. Dies könne in Form von Mietreduzierung, Dienstleistungen oder auch direkt als Geldleistung erfolgen. Dadurch werde die Wohnkostenbelastung im Alter reduziert und kalkulierbar gemacht, so Roth.

"Mit einer gleichberechtigten Einbeziehung des Wohneigentums in die Altersvorsorge wird eine größere Wahlfreiheit ermöglicht. Dadurch wird auch die Wohneigentumsbildung breiter Schichten wirkungsvoll unterstützt", sagte die Staatssekretärin.

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