Sparmaßnahme

Regierung will Bundesbeamte 41 Stunden arbeiten lassen

Die Bundesbeamten müssen vom 1. März an 41 Stunden pro Woche arbeiten. Diesen Kabinettsbeschluss teilte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Mittwoch in Berlin mit. Ausnahmen von der Arbeitszeitverlängerung um eine Stunde pro Woche gebe es bei Schwerbehinderten und bei Staatsdienern, die Angehörige pflegen oder für ein Kind unter zwölf Jahren Kindergeldes erhalten.

Die Regierung sei sich bewusst, dass dies eine "nicht unerhebliche Belastung" für die Beamten darstelle, sagte Wilhelm. Die Sparmaßnahme sei aber wegen der angespannten Lage der öffentlichen Haushalte notwendig.

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