Kein Geld für notwendigen Zahnersatz

Zuzahlungen für Zahnersatz um 37 Prozent gestiegen

Gesetzlich Krankenkrankenversicherte haben für Zahnersatz im vergangenen Jahr gut ein Drittel mehr bezahlt als noch 2004. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf einen Zwischenbericht der gesetzlichen Krankenkassen zu den Auswirkungen der seit 1. Januar 2005 geltenden Festbetrags-Zuschüsse.

2004 erhielten die Zahnärzte danach für Zahnersatz, zum Beispiel für Brücken und Kronen, im Durchschnitt 377,79 Euro Honorar. Dagegen waren es im vergangenen Jahr bereits 520,67 Euro, eine Steigerung von 37 Prozent.

Wie die Zeitung weiter berichtet, verzichten nach Feststellung der Kassen wegen der höheren Eigenbeteiligung immer mehr Patienten auf notwendigen Zahnersatz.

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