Föderalismusreform
DIW-Forschungsdirektor befürchtet Abbau von Studienplätzen
Wagner forderte, die geplante Föderalismusreform durch Studiengebühren sowie eine bessere Finanzierung des Bildungssystems durch den Staat zu flankieren. Wenn man keine Studiengebühren erheben wolle, sei ein Vorteilsausgleich zwischen Ländern mit überproportional viel Studierenden und solchen mit weniger Studierenden sinnvoll, meint der Wissenschaftler.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 17. Feb. 2006 unter:
arbeitStichworte:
« Auszug junger Arbeitsloser von zu Hause nur noch mit Genehmigung
Bundestag und Länder einigen sich auf Föderalismusreform »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
