"Plastik statt Tafelsilber"
Wohnungsverband kritisiert "Verschleuderung von Vermögen" in Dresden
Bei der Entscheidung habe die Stadt allein die Entschuldung im Blick gehabt, kritisierte Freitag. Die Ursachen für das Defizit des Dresdner Haushalts seien damit aber nicht beseitigt. Dresden habe sein Tafelsilber verkauft, sich aber nicht überlegt, wie man künftig mit Plastik leben wolle.
Die bei dem Verkauf abgeschlossene Sozialcharta bezeichnete Freitag dagegen als vorbildlich. Ebenso sei der amerikanische Finanzinvestor ein seriöses Unternehmen. Fraglich sei aber, was passiere, wenn der Eigentümer irgendwann wechsele.
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Am 13. Mär. 2006 unter:
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