Gesundheitsfonds
DAK-Chef kritisiert Umverteilung von unten nach oben
Rebscher sprach sich zugleich gegen die Einführung einer Pauschale für jeden Versicherten aus, falls die Kassen mit den Zuweisungen aus dem Fonds nicht auskämen. Dies werde zu Einschränkungen der medizinischen Versorgung führen, denn eine niedrige Pauschale könne man nur dann anbieten, wenn man Leistungen einschränke.
"Die Kassen werden sich also nicht mehr um die beste Versorgung der Patienten kümmern, sondern um niedrige Kosten", so Rebscher. Damit werde alles zertrümmert, "was wir in den vergangenen zehn Jahren mühsam für Vorbeugung und Qualität unternommen haben".
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Am 21. Jun. 2006 unter:
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