"Forschungsrechtliche Hürden"
Forschungsausgaben der öffentlichen Haushalte stiegen massiv an
Auch die EU erhöhe ihre Förderung. So umfasse das Forschungsrahmenprogramm der EU für die Jahre 2007 bis 2013 ein Budget von 50,5 Milliarden Euro. Dies sei fast drei Mal so viel wie das Vorgängerprogramm.
Gruss lobte, die Politik auf nationaler wie auch europäischer Ebene habe erkannt, dass Wissenschaft und Forschung für die Zukunft eines Landes entscheidend seien.
Die Wissenschaft brauche aber nicht nur mehr Geld. Es müssten auch "forschungsrechtliche Hürden" etwa im Bereich der "grünen Gentechnik" abgebaut werden. Als "Hemmnis" bezeichnete Gruss in diesem Zusammenhang auch eine von der Bundesregierung geplante Novelle des Urheberrechts. Die geplante Neufassung orientiere sich zu einseitig an den kommerziellen Interessen der Verlage, sagte Gruss.
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Am 14. Jul. 2006 unter:
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« Bundesregierung positionierte sich zum Integrationsgipfel
Martin Walser lobt die Kräfte des Marktes »
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