Zöller und der 150-kg-Mann
"Uneinsichtige Patienten" sollen sich an Operationskosten beteiligen
Zöller verteidigte zugleich die mit der SPD ausgehandelte Gesundheitsreform. Die geplante Aktion der Krankenkassen gegen die Reform bezeichnete Zöller als "unverantwortlich". Die gesetzlichen Kassen hätten bei der letzten Gesundheitsreform 2003 ihren wahren Schuldenstand nicht korrekt angegeben, weshalb jede dritte Kasse heute noch verschuldet sei. Gleichwohl hält Zöller nichts davon, die Zahl der 251 bestehenden Krankenkassen zu reduzieren: "Ich sehe da kein besonderes Einsparpotenzial" - zumal kleine Kassen oft günstiger arbeiteten als große.
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Am 20. Jul. 2006 unter:
politikStichworte:
« Umweltschützer fordern Fahrverbote wegen Ozonbelastung
Schmidt droht mit Klage gegen "Kampagne" der Krankenkassen »

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