Politik-Verdrossenheit
FPD-Abgeordneter fordert 50-Prozent-Hürde für Wahlbeteiligung
Ahrendt verwies darauf, dass in jedem Betriebsvorstand, jedem Verband und Verein ein bestimmter Anteil der Stimmberechtigten anwesend sein müsse, um die Beschlussfähigkeit zu gewährleisten. Bei Landtagswahlen, bei denen über die Zukunft eines ganzen Bundeslandes abgestimmt werde, gebe es jedoch keine Untergrenze. Dies sei nicht einzusehen und bedürfe dringend einer Korrektur.
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Am 14. Aug. 2006 unter:
politikStichworte:
« Vernetzung der Informationen von Polizei und Sicherheitsbehörden
Streit um Berufsverbot für Lehrer geht in zweite Instanz »
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